Schlagwort: 2014

  • Meet Madame Mourot

    DanielleMourotJe suis : Danielle MOUROT

    Ce qui m’intrigue à propos du projet sont la motivation et l’énergie qu’arrivent à transmettre Monika et Nicolas aux « FOUS DE FOUGERETTE »… pour des résultats spectaculaires!!!

    Danielle est notre prof de français et ce fut un vrai coup de chance pour notre association d’avoir pu engager cette Française/Québécoise cosmopolitaine et pleine de charme. Maman de deux filles désormais adultes et qui habitent à Paris, elle a passé plus de 30 ans en « expat » (son mari François et Français est ingénieur) dans divers pays du monde où elle a enseigné le FLE (français langue étrangère) dans les Alliances françaises et travaillé à la culture et au commerce dans les Ambassades du Canada. Férue de langues, elle a su profiter des pays « arabes » et se mettre du côté « élève » pour en apprendre toutes les astuces d’écriture , de lecture , et de « parlure ». Ainsi, elle a enseigné le français aux petits-enfants de l’Emir d’Abu Dabi , Cheikh Khalifa ben Zayed Al Nahyane. Le vif intérêt qu’elle porte à tout ce qui est culturel et sa passion pour le vélo de course et les randonnées dans les fôrets fantastiques et tordus du Morvan formés par les queules et la pléchie dont c’est aussi sa passion, font qu’elle aime en faire profiter nos bénévoles qui ont parfois l’occasion de l’accompagner.

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    Falls Dein Französisch doch etwas eingerostet ist, hier noch die deutsche Version (das wäre dann ein Grund mehr für einen Einsatz mit Französischkurs im schönen Burgund ; -)

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    Ich bin: Danielle MOUROT

    Was mich fasziniert sind die Motivation und die Energie, welche Monika und Nicola den „Verrückten von Fougerette“ vermitteln und wie dies zu beeindruckenden Ergebnissen führt !!!

    Danielle ist unsere Französisch-Lehrerin – ein echter Glücksfall,  dass wir diese charmante und kosmopolitische Franko-Kanadierin aus dem Québec für diesen Posten gewinnen konnten! Die Mutter zweier erwachsener Töchter, die heute in Paris leben, hat über 30 Jahre als „Expat“ in verschiedensten Ländern gelebt (ihr Mann François ist Franzose und arbeitet als Ingenieur bei einem weltweit tätigen Konzern). Während ihrer Zeit im Ausland hat Danielle nicht nur an den Alliances françaises Französisch als Fremdsprache unterrichtet sondern auch in den kanadischen Botschaften kulturelle und wirtschaftliche Projekte umgesetzt. Als Sprachtalent wusste sie die Gelegenheit beim Schopf zu packen und begab sich im mittleren Orient in die Schuhe des Lernenden: Sie schreibt, liest und spricht fliessend Arabisch und hat unter anderem den Enkeln des Emirs von Abu Dhabi,  Sheich Khalifa ben Zayed Al Nahyane, Französisch begeibracht. Ihr lebhaftes Interesse für Kultur wie auch ihre Leidenschaft fürs Velofahren und Wanderungen in den zauberhaften und verwunschenen Wäldern des Morvans, welche von queules und der pléchie (einer 2000 Jahre alten Flechttechnik zur Bildung lebender Hecken) geprägt sind, teilt sie gerne mit unseren bénévoles, die sie manchmal auf ihren Ausflügen begleiten.

  • Meet Sandrine

    Fou_Sandrine1Je suis : La reine des frites!

    Ce qui m’intrigue : Les différentes personnes qui viennent au château. Il est toujours intéressant de voir qui vient d’arriver. Dommage je ne parle pas leur langue. Mais en tout cas ils sont très gentils et très polis.

    Notre femme de ménage Sandrine est une étangeoise de pure souche. Elle a grandi et vit à Etang sur Arroux avec son époux Thierry et ses deux enfants Arthur, 17 ans, et Mathéo, 13 ans.

    Elle travaille au château depuis 17 ans ! Elle aurait même compté les innombrables marches d’escalier de Fougerette une fois, mais entre-temps elle ne s’en rappelle plus – elle préfère admirer la vue unique du château, ses étangs, son parc.

    Sandrine décrit la vie au village comme tranquille, ou il y fait bon vivre. En été, par contre, les évènements se suivent, Fête de l’école, brocante aux bords de l’Arroux, fête de la musique, les jeudis BVA… Sandrine est en charge de la cuisson des frites pour certaines de ces manifestations. Elle est adorée par tous les petits !!! Tant mieux, elle s’occupe de la surveillance de la cantine les midis et de la salle des fêtes.

    Elle adore les cuisses de grenouilles, faire la fête avec ses amis et le basket. En automne, elle aime récolter les myrtilles qui poussent dans les belles forêt du Morvan.

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    Falls Dein Französisch doch etwas eingerostet ist, hier noch die deutsche Version (und das wäre dann ein Grund mehr für einen Besuch im Schönen Burgund ; -)

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    Ich bin: Die Königin der Fritten!

    Mich reizen: Die verschiedenen Menschen, die auf Fougerette ein- und ausgehen. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wer neu eingetrudelt ist. Wirklich schade, dass ich kein Deutsch kann! Auf jeden Fall sind die Neuankömmlinge immer sehr nett und höflich.

    Unsere Reinigungsfachkraft Sandrine ist sozusagen ein „Erbstück“ des Vorbesitzers und zudem eine waschechte „Eingeborene“, denn sie ist nicht nur in Etang-sur-Arroux aufgewachsen, sondern lebt hier auch mit ihrem Mann Thierry und ihren Söhnen Arthur, 17, und Mathéo, 13.

    Sie ist seit sage und schreibe 17 Jahren im Schloss tätig! Sandrine meint, dass sie die endlos vielen Treppenstufen in Fougerettes mal gezählt habe, die genaue Anzahl ist ihr aber mittlerweile entfallen. Viel lieber geniesst sie den einmaligen Blick vom Schloss auf den oberen Weiher (von uns auf „Lac Fougerette“ getauft), die Bäume und den Park.

    Das Dorfleben beschreibt Sandrine als eher ruhig und genau so mag sie es auch. Im Sommer reiht sich hingegen ein Fest ans andere, vom Schulfest über Flohmärkte am Ufer des Arroux bis hin zu den Jeudis BVA und der Fête de la Musique, welche jeweils am 21. Juni stattfindet. Da Sandrine bei einigen dieser Anlässe für knusprige Pommes Frites sorgt, wird sie von den Kleinen natürlich heiss geliebt! So fügt es sich prächtig, dass sie mittags in der Schulkantine von Etang mitarbeitet und den Festsaal der Gemeinde verwaltet.

    Sandrins Leibspeise sind Frosch-Schenkel, sie feiert gerne im Kreis ihrer Freunde und sie mag Basketball. Im Herbst sammelt sie leidenschaftlich gerne Heidelbeeren in den schönen Wäldern des Morvan. 

  • Meet Lord B

    AndyB

    Ich bin: A cat-loving, bike-fanatic Englishman who sports impeccable manners.
    Mich reizt: I beg your pardon?

    Due to his impressive but not officially confirmed Anglo-Britannic ancestry, Lord B has been appointed the castle’s chief of regal behaviour. He has joined the ranks of volunteers to advise other volunteers on the finer points of court etiquette, as typically applied in British stately homes and palaces. Whilst staying in the château, he also ensures that Fougerette’s cycle fleet is running smoothly so the volunteers can hurry around the estate when he calls for them to bring him a fresh pot of tea and cucumber sandwiches. This of course includes the chariot that carries Princess Mathilda when she wishes to be driven around the castle grounds to see the royal frogs on the sacred lake or the baby ducks and fluffy bunnies in the children’s garden.

    Surprisingly, even though due to his elevated station in life Lord B must of course be qualified as a snotty aristocrat, he takes everything in his own stride and is of great help when it comes to cutting up the trees when they are felled, painting beautiful oak balustrades and palatial windows, installing electric chandeliers and cooking grand royal buffets fit for Kings & Queens. In his spare time, he keeps track of the ongoing repair works and keeps the workshop in top order. According to his own words, getting  involved with the normal daily activities around the castle sort of helps him to stay grounded ; -)

    Lord B hält derzeit unsere Werkstatt im Schuss und würzt das Schlossleben mit einer gehörigen Prise britischen Humors.
  • Le glaçon rond

    eiskeller
    Eiskeller der klinischen Universitätsanstalten zu Kiel (um 1884). Quelle: www.eiskeller-brandenburg.de

    Wie es wohl zu früheren Zeiten war, damals, als es noch keine Kühlschränke und Tiefkühltruhen gab und ein simpler Eiswürfel Sinnbild für sündigen Luxus war? Bestimmt ziemlich anders, denn so einiges ist ja eben ohne Kühlung nur sehr beschränkt haltbar bzw. ohne Eis gar nicht herstellbar. Doch schon bevor Carl von Linde 1876 den ersten Kühlschrank erfand, wussten sich unsere Altvorderen zu helfen: Sie bauten Eiskeller, in denen Eisblöcke im Winter verstaut und in der warmen Jahreszeit kühl gelagert werden konnte. Genau so ein Dings haben wir bei uns im Park gefunden – zu unserem Leidwesen plein de déchets, denn es war für den Vorbesitzer offenbar eine bequeme Müllhalde (ganz nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“…). Erst nach rund zwei Wochen emsigen Schaufelns und Entsorgens erreichten wir den Grund, schwindelerregende 4m tief mussten wir graben… All den ausdauernden MitstreiterInnen der schlosseigenen Müllabfuhr sei hiermit nochmals ein grosser virtueller Applaus gespendet (Fotos der Aktion findest Du am Ende dieses Posts).

    Eiskeller – Privileg der Gutbetuchten

    Architektonisch sind Eiskeller ziemlich interessante und vor allem anspruchsvolle Konstruktionen. Nachfolgend ein Auszug aus einem Artikel von Norbert Heintze zum Thema „Eiskeller und Eiswerke in Berlin und Brandenburg„:

    „Die Lagerung von Eis zu Kühlzwecken war (…) bis zum frühen 19. Jahrhundert ein Privileg des Adels und der wohlhabenden Grundbesitzer. Später entwickelte man Zweckbauten für die Nahrungs- industrie, die von kleinen Gewerbebetrieben wie Fleischer oder Gastronomen genutzt wurden. Es gab verschiedene Bauarten: vom unterirdischen Eiskeller bis zum hölzernen Eishaus. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden kaum noch neue Eiskeller errichtet.

    Vollständig unterirdische Eiskeller wie der von Fougerette waren sehr aufwendig im Bau. Vor allem das Ausschachten der Baugrube und die stabilere Ausführung der Wände verteuerten den Bau erheblich. Für die richtige Dimensionierung der Wand- und Deckenstärken war bautechnisches Fachwissen erforderlich. Weiterhin musste das Bauwerk gut gegen aufsteigendes Grundwasser oder versickerndes Oberflächenwasser abgedichtet sein. Der Eiskeller sollte eine kühle, geschützte und trockene Lage in nicht zu weiter Entfernung von der Verbrauchsstelle erhalten. Der Eisbehälter musste gegen die Bodenwärme sowie die warme Außenluft isoliert werden. Es eigneten sich hierzu etwa ein Meter starke Ziegelmauern mit mehreren Luftschichten von acht Zentimeter Stärke. Die Luftschichten konnten auch mit Torfmull, porösen Schlacken oder Schlackenwolle ausgefüllt werden. Der Eisraum sollte möglichst in Zylinderform oder besser in Halbkugelform konstruiert werden, da hier ein besseres V erhältnis von Oberfläche zum Inhalt bestand als bei einem rechteckigen Raum. Gleichzeitig bot der runde Grundriss gegenüber dem seitlichen Erddruck einen besseren Widerstand. Der Eingang sollte nach Norden liegen und möglichst klein sein, damit beim Betreten wenig Wärme in das Bauwerk eindringen konnte. Der Zugang erfolgte über eine Eingangsschleuse mit zwei oder besser drei hintereinander liegenden dicht schließenden Türen. Die Südseite des Eiskellers musste vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden, entweder durch den Schatten eines benachbarten Gebäudes oder durch die Anpflanzung schattenspendender, schnell wachsender Bäume und Sträucher. Fenster sollten nicht vorhanden sein oder nur in Form kleiner, nach Norden gerichteter Oberlichter, die durch mehrfache Glasscheiben gegen die Außenwärme isoliert waren. Im Gegensatz zur Eisgrube gab es häufig neben dem Eisraum auch getrennte Kühlräume, die über Lüftungsöffnungen mit dem Eisbehälter verbunden waren uns so gekühlt werden konnten. Das Betreten der Kühlräume war durch eine separate Tür möglich, um den Eisbehälter nicht unnötig zu öffnen.

    Um die hohen Baukosten zu senken, wurden viele übererdete Eiskeller oberhalb des Erdbodens und damit auch des Grundwasserspiegels errichtet, die mit einem kleinen künstlichen Hügel abgedeckt wurden. Da der Hügel sich wegen des Eiskellers an einem kühlen und schattigen Platz befand, wurde er in Gärten auch gerne als Fundament für eine kleine Terrasse oder für einen Pavillon genutzt und so in die Gartenarchitektur einbezogen. Er diente als idyllischer Ruheplatz, Aussichtspunkt oder als Element einer Sichtachse. Am Hügel konnte gleichzeitig ein kleiner künstlich angelegter Wasserfall angelegt werden. (…)

    Eishäuser aus Stein werden in der Literatur erst ab den 1870er Jahren aufgeführt. Obwohl ihr Bau wesentlich teurer war, hatten sie gegenüber den Holzkonstruktionen neben der längeren Haltbarkeit einen erheblichen V orteil, weil innerhalb geschlossener Baugebiete die Errichtung größerer Holzhäuser wegen der Feuergefahr bedenklich war. Die Isolierung erfolgte im 19.Jahrhundert durch Hohlmauern, in denen nach Möglichkeit zwei bis drei Hohlräume eingebaut waren. Ab der Jahrhundertwende wurden Korkstein und Kieselgur als neuartiger Isolierstoff eingesetzt. Die Eishäuser enthielten teilweise Kühlräume für Lebensmittel. Dabei war der Eisraum vom Volumen bis zu viermal so groß wie der Kühlraum und deutlich höher. Dadurch sollte eine gute Belüftung erzielt werden, da die kalte Luft nach unten sank und die erwärmte Luft aus dem Lagerraum durch Abluftschächte in der Decke verdrängen konnte. Größere Eishäuser stellten neue statische Anforderungen an die Bauweise der Mauern. Das Eis übt auf den Boden einen erheblichen Druck aus.

    Bei einer Eishöhe von zehn Meter lasten fast acht Tonnen Gewicht auf jeden Quadratmeter Bodenfläche! Dazu kommt auch eine mögliche Belastung der Seitenwände, da das Eis auch hier eine Kraft ausüben kann, wenn es sich während des Schmelzvorganges verschiebt. (…)

    Eine Sonderform waren runde Eishäuser. Sie hatten bessere Isoliereigenschaften, da hier eine geringere Oberfläche vorhanden war. Nachteilig war die runde Form allerdings dadurch, dass sie nicht in geschlossener Bauweise möglich war, sondern freistehend errichtet werden musste. Mehrere Berliner Krankenhäuser, die zum Ende des 19. Jahrhunderts in parkähnlichen Grundstücken errichtet wurden, hatten hierfür ausreichend Platz.“

    Quelle: Eiskeller und Eiswerke in Berlin und Brandenburg von Norbert Heintze

  • Meet Thomas

    ThomasIch bin: Ein reisefreudiger Feinschmecker.
    Mich reizt: Die Vorstellung, meinen späteren Kindern von den Momenten auf dem Schloss zu erzählen ; -)

    Thomas ist nicht nur ein toller Koch, er macht sich auch als Pool-Boy ganz hervorragend, denn seine Badehose ist die eleganteste weit und breit. Die lässig-lockere Haltung hat er sich höchstwahrscheinlich während seines Aufenthalts bei einer Gastfamilie in Nizza angeeignet; Frankreich hat ihn genauso wie das Element Wasser schon immer fasziniert. Bewundernswert entspannt und flexibel bleibt Thomas auch inmitten der Hektik beim Kochen und so mangelt es ihm nie an willigen KüchenhelferInnen. Nach einer Kochlehre in der Schlüsselzunft in Basel und einer mehrmonatigen Reise durch Osteuropa und Griechenland (sein Geheim-Tipp: die Bucht auf Zakynthos, in der ein gestrandetes Schmuggler-Schiff liegt), tritt Thomas Mitte September ein Studium zum Ernährungsberater an. Der Weg dorthin war nicht ganz ohne, denn von 250 BewerberInnen wurden nur 50 angenommen! Doch vorerst mal versetzt er abwechslungsweise mit Olivia die SchlossbewohnerInnen in kulinarische Ekstase…

    Damit die Schloss-Verpflegung rund um die Uhr bzw. sieben Tage die Woche sicher gestellt ist, teilen sich Olivia und Thomas in den Sommermonaten das Ressort Küche.

  • Meet Floh

    FlohIch bin: Ein Träumer.
    Mich reizt: Alles Neue.
    Unser 2.02 m grosse Schloss-Floh ist die perfekte Verkörperung des Sprichworts „Stille Wasser sind tief“: Der wortkarge Sanitär-Monteur ist ein vielseitiger Handwerker, hegt eine Faszination für Geometrie, gestaltet Kunstwerke aus Fäden, jongliert mit Feuerkugeln & Co., spielt gerne Tennis, punktet mit Schoggi-Mousse, unterhält unsere Knirpse, tüftelt mit seinem Drum-Computer und berührungslosen Theremin* an sogenannten „broken sound systems“ herum und freut sich, dass er sich dank der hohen Decken auf Fougerette nirgendwo den Kopf anstösst.
    Floh leitet von April bis Mai das Ressort „Werkstatt“ und bleibt darüber hinaus als Springer im Einsatz.
    * Wenn jemand richtig Theremin spielen kann, sieht das so aus – wirklich ziemlich abgefahren…!
  • Paradies der Ungeheuer

    Im Original heisst dieses prächtige Buch von Daniel Pennac über den Anti-Helden und vollberuflichen Sündenbock Benjamin Malaussène „Au bonheur des ogres„, aber der deutsche Titel schien einfach zu perfekt für dieses Post (wobei man seinen Nachwuchs selbstredend niemals als „Ungeheuer“ bezeichnen würde, nicht mal dann, wenn er kurz davor ist, einem den letzten Nerv auszureissen ; -). Nach dem wunderschönen Weidenhüttli doppeln wir mit dem weltbesten Sandkasten und einer vielseitigen Waldspielgruppen-Werkbank nach und verfügen damit oberhalb der Piscine über ein richtiges Kinderparadies! Päde, der bei sich zuhause quer durch die Wohnung eine Kügelibahn installiert hat, riss sich das Sandkasten-Projekt sofort begeistert unter den Nagel und fand in unserem Schloss-Floh den idealen Helfer. Mit von der Partie waren zudem viele helfende Hände, denn wir mussten für die Umfriedung einige Thujas fällen und vier Kubikmeter Sand herumkarren (auch wenn man die Damen der Schöpfung auf keinem Foto sieht: wir haben alle mit angepackt!). Die Werkbank und auch unser brandneues Mal-Altelier im 2. Stock verdanken wir la bella Mimi Ping, die es immer wieder wie zufällig schafft, inspirierende Räume für Gross und Klein entstehen zu lassen. Impressionnant!

  • Vereinsmitgliedschaft

    Fou de Fougerette, association loi 1901, fördert Kunst und Kultur in all ihren Formen und Facetten, hilft bei der Renovation des Château de Fougerette mit und trägt dazu bei, ein ziemlich ausgefallenes altes Gemäuer mit neuem Leben zu füllen. Vielleicht hast Du Lust, den Verein bei diesen Zielen (erneut) dabei zu unterstützen? Dir stehen folgende Varianten zur Auswahl:

    Mitgliedschaft

    Die Kosten für die Vereinsmitgliedschaft betragen:

    • Einzelperson (membre adhérent): EUR 20 pro Jahr
    • Familie (membre adhérent famille): EUR 50 pro Jahr
    • Gönner-/Firmenmitgliedschaft (membre bienfaiteur): EUR 500 pro Jahr. Gerne erwähnen wir Gönnermitglieder auf Wunsch namentlich und mit Logo bzw. Link auf unserem Blog.

    Falls Du dem Verein Fou de Fougerette beitreten möchtest, fülle bitte das Beitrittsgesuch aus.

    Spende

    Etwaige Spenden werden derzeit für Projekte verwendet, die den Park aufwerten. Die Höhe Deines Zustupfs liegt naturellement ganz in Deinem Ermessen, die Bankverbindung findest Du zuunterst auf dem Beitrittsformular. Auf Wunsch erwähnen wir Spender analog von Gönnermitgliedschaften ebenfalls gerne mit Namen und Logo auf unserem Blog oder stellen eine Spendenbescheinigung aus. Bitte überweise den gewählten Betrag in Euro mit dem Vermerk „Spende“ und Deinem vollen Namen, merci!

    … oder etwas ganz anderes?

    Unterstützen kannst Du uns genau so gut, indem Du:

    • Positive Gedanken schickst (gratis!),
    • Freunden und Bekannten von Fougerette erzählst (gratis!) oder
    • Als VolontärIn vor Ort mit anpackst (bei diesem Tapetenwechsel kommst Du garantiert auf andere Gedanken!)

    Bei einem tatkräftigen Einsatz erwirbst Du automatisch die Vereinsmitglied für das laufende Kalenderjahr. Die An-/Abreise geht auf Dein Konto, im Gegenzug für Deine Mithilfe beherbergt und verpflegt Dich der Verein. Als Dreingabe geniesst Du die kunterbunte Schloss-Atmosphäre und kannst bei Interesse Dein Französisch bei Madame Mourot aufpolieren.

  • Meet Anne-Sophie

    annesophie Ich bin: Die schlosseigene Mary Poppins mit einem Hauch „Alice im Wunderland“.

    Mich reizen: Kollektive Horizonterweiterung, lange Nächte am Feuer, tiefe Gespräche mit neuen Menschen, die Baby-Hasen im Stall, Schloss-Partys und unsere Kino-Abende.

    Als Alice Kingsleigh im gleichnamigen, 2010 erschienenen Disney-Film erwachsen wurde, fand auch ich den Mut, das heimische Berner Oberland zu verlassen und meine eigene Geschichte zu schreiben. An den Limmatufern angekommen, betrachtete ich die Welt fortan als Journalistin, schrieb über Leben und Leiden meiner Generation, traf Superstars und stiess dabei auf allerlei Inspirations-Quellen. Mit dem Ziel, das Leben jenseits des Zürcher Szene-Mikrokosmos zu entdecken, habe ich Anfang Jahr meinen Job gekündigt und mich für die Grande Nation entschieden. Hier finde ich gerade heraus, was ich denn mit den anderen drei Vierteln meines Lebens noch so anstellen will. Fougerette ist für mich eine kreative Auszeit, das Ausleben des Prinzessinnen-Traums und eine Möglichkeit, mich inmitten von Fröschen, Seen, lauschigen Nächten und weiten Feldern erden zu lassen!

    Anne-Sophie ist von März bis Mai als Springerin für die Schloss-Crew unterwegs.

  • Meet Andreas

    AndiF

    Ich bin: Ein Weltenbummler
    Mich reizt das Château, weil es einfach anders ist!

    Zum zweiten Mal im wunderschönen Chateau, übernehme ich für gewisse Zeit, mit 10 Jahren Gastronomie Erfahrung, mit 20 Jahren Auslandsaufenthalt in Südafrika und anderswo, als Auslandschweizer und zukünftiger Vater, mit 31 Jahren, die abwechslungsreiche Stelle als Werkstatt-Chef. Ich liebe Sport, etwas Party, Reisen und viel Natur. Ich versuche, mich von dem Geld & Macht gierigen digitalen Massenstrom fernzuhalten. Zwei wichtige Lebenslehren, auf die ich Wert lege, sind: Alles im gesunden Masse anzugehen und seine eigene Meinung nie zu vernachlässigen.
    Andreas leitet von März bis April das Ressort „Werkstatt, Materialeinkauf & Entsorgung“.