Schlagwort: 2013

  • Meet Sandrine

    Fou_Sandrine1Je suis : La reine des frites!

    Ce qui m’intrigue : Les différentes personnes qui viennent au château. Il est toujours intéressant de voir qui vient d’arriver. Dommage je ne parle pas leur langue. Mais en tout cas ils sont très gentils et très polis.

    Notre femme de ménage Sandrine est une étangeoise de pure souche. Elle a grandi et vit à Etang sur Arroux avec son époux Thierry et ses deux enfants Arthur, 17 ans, et Mathéo, 13 ans.

    Elle travaille au château depuis 17 ans ! Elle aurait même compté les innombrables marches d’escalier de Fougerette une fois, mais entre-temps elle ne s’en rappelle plus – elle préfère admirer la vue unique du château, ses étangs, son parc.

    Sandrine décrit la vie au village comme tranquille, ou il y fait bon vivre. En été, par contre, les évènements se suivent, Fête de l’école, brocante aux bords de l’Arroux, fête de la musique, les jeudis BVA… Sandrine est en charge de la cuisson des frites pour certaines de ces manifestations. Elle est adorée par tous les petits !!! Tant mieux, elle s’occupe de la surveillance de la cantine les midis et de la salle des fêtes.

    Elle adore les cuisses de grenouilles, faire la fête avec ses amis et le basket. En automne, elle aime récolter les myrtilles qui poussent dans les belles forêt du Morvan.

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    Falls Dein Französisch doch etwas eingerostet ist, hier noch die deutsche Version (und das wäre dann ein Grund mehr für einen Besuch im Schönen Burgund ; -)

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    Ich bin: Die Königin der Fritten!

    Mich reizen: Die verschiedenen Menschen, die auf Fougerette ein- und ausgehen. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wer neu eingetrudelt ist. Wirklich schade, dass ich kein Deutsch kann! Auf jeden Fall sind die Neuankömmlinge immer sehr nett und höflich.

    Unsere Reinigungsfachkraft Sandrine ist sozusagen ein „Erbstück“ des Vorbesitzers und zudem eine waschechte „Eingeborene“, denn sie ist nicht nur in Etang-sur-Arroux aufgewachsen, sondern lebt hier auch mit ihrem Mann Thierry und ihren Söhnen Arthur, 17, und Mathéo, 13.

    Sie ist seit sage und schreibe 17 Jahren im Schloss tätig! Sandrine meint, dass sie die endlos vielen Treppenstufen in Fougerettes mal gezählt habe, die genaue Anzahl ist ihr aber mittlerweile entfallen. Viel lieber geniesst sie den einmaligen Blick vom Schloss auf den oberen Weiher (von uns auf „Lac Fougerette“ getauft), die Bäume und den Park.

    Das Dorfleben beschreibt Sandrine als eher ruhig und genau so mag sie es auch. Im Sommer reiht sich hingegen ein Fest ans andere, vom Schulfest über Flohmärkte am Ufer des Arroux bis hin zu den Jeudis BVA und der Fête de la Musique, welche jeweils am 21. Juni stattfindet. Da Sandrine bei einigen dieser Anlässe für knusprige Pommes Frites sorgt, wird sie von den Kleinen natürlich heiss geliebt! So fügt es sich prächtig, dass sie mittags in der Schulkantine von Etang mitarbeitet und den Festsaal der Gemeinde verwaltet.

    Sandrins Leibspeise sind Frosch-Schenkel, sie feiert gerne im Kreis ihrer Freunde und sie mag Basketball. Im Herbst sammelt sie leidenschaftlich gerne Heidelbeeren in den schönen Wäldern des Morvan. 

  • Meet Tinka

    PinkeTinka
    Ich bin:
    Ein Kind der Sonne und bereits zum 2. Mal mit von der Partie.

    Mich reizt: Die abwechslungsreichen Aufgaben und das Leben abseits des Grossstadtgeflüsters.

    Als Saisonvolontärin habe ich 2013 den gesamten Sommer auf Fougerette verbracht und  mein persönliches Schlossmärchen gelebt. Obwohl ich zwischenzeitlich dank einem weihnachtlichen Purzelbaum mitten im bunten Zirkusleben gelandet bin, werde ich das Schloss auch dieses Jahr wieder unsicher machen und viel Heiterkeit und Seifenblasen versprühen.

    Tinka leitet von Juni-Mitte August das Ressort „Fenster“.

  • Was einmal war

    Da sich unsere erste Saison auf Fougerette zu Ende neigt, haben wir als Hommage an alle unsere Volontäre, die (was uns besonders ehrt) zum Teil sogar mehrmals mit anpackten, einen Rückblick in Bildern zusammengestellt. Manch einer wird hier seinen Beitrag erkennen und darf sich in unserem Namen sofort und ausgiebigst auf die Schulter klopfen – es hat sich unglaublich viel getan! Nur schade, dass wir es hin und wieder verpassten, die Fortschritte fotographisch festzuhalten… Wir versichern Dir allerdings: wenn wir durchs Haus gehen, spricht mittlerweile jede Ecke zu uns und erinnert uns auch an Dich!

  • Meet los Stalderos

    LucChrisLeoWir sind:  Eine spanisch-thurgauisch-winterthurerische Powerfamilie ; -)

    Uns reizt: Die Vorstellung, in den alten Schlossmauern einen Schatz zu finden, die Möglichkeit, alte (Lebens-)Spuren zu verfolgen und die Stammbäume der Vorbesitzer zu studieren, das Leben in einer Gemeinschaft.

    Wir drei wohnen bis Mitte September fix im Burgund und sind Teil der Schlossfamilie. Wir finden es super, dass wir auf Fougerette so viel Neues lernen können – von Dachdecken über Wände abbrechen bis hin zu Fenster kitten – und auch, dass wir einen echten Beitrag leisten dürfen: Ideen für die Programmgestaltung stossen auf offene Ohren, werden geschätzt und auch umgesetzt. A propos Schatz: schon einen gefunden, wir hoffen auf weitere Fundstücke… Und so stöbert die Mama mit glänzenden Augen im Keller und der Ahnenforschung herum, während der Nachwuchs Chabis macht und der Papa ganz cool den Pool präpariert – was will man mehr?!

  • Meet David

    David
    Ich bin:
     Der Architekt.

    Mich reizt: Die Aussicht, dass es bald wärmer wird.

    Das Projekt ist für mich eine schöne Auflockerung, bisher waren alle Reisen nach Fougerette sehr lustig und spannend (wenn auch aufgrund der Witterung und der aufs Minimum heruntergefahrenen Heizung eher kühl…). Dank der zahlreichen Stunden, die ich mit dem Erstellen der Pläne verbracht habe, kenne ich mittlerweile jeden Winkel und freue mich darauf, dass im Schloss bald wieder Leben einkehrt.

  • Meet Catherine

    Catherine

    Ich bin: Ausserordentlich lebendig.

    Mich reizt: Das Schlossgespenst.

    Das werde ich nämlich finden, ich spüre es schon ganz tief im Magen. Nebenbei, also neben der Suche, werde ich schauen, dass ich Fougerette bzw. meine Mitmenschen als „assistante de projet“ möglichst unterstützen kann. Womöglich recht oft als menschliches Fremdwörterbuch, da ich in Südfrankreich bilingue aufgewachsen bin (http://www.grimard-vacances.com/), aber ziemlich sicher auch mit meinen Muckis. Von denen habe ich nämlich doch einige versteckt : -)

  • Meet Hannes

    Hannes

    Ich bin: Sprachgewandt, kommunikativ, kreativ.

    Mich reizt: Das Ungewisse, Leben in einer Gemeinschaft und neue Herausforderungen.

    Mein Ziel ist es, mehr mit meinen Händen zu arbeiten und mir handwerkliches Wissen anzueignen. Bisher habe ich nämlich mehr mit meinem Kopf statt mit meinen Händen gearbeitet. Keine Angst, es wird natürlich weiterhin auch mit Köpfchen gearbeitet. Ausserdem ist mir zu Ohren gekommen, dass ich die Schlossbibliothek bebüchern darf. Als gelernter Buchhändler liegt mir das gut! Freue mich, während sechs Monaten am Projekt Fougerette teilzunehmen.

  • Meet Fiona

    Fiona

    Ich bin: Weltoffen, unkonventionell, begeisterungsfähig.

    Mich reizt: Die einzigartige Chance ein richtiges Schlossabenteuer zu erleben und von Beginn an mitwirken zu dürfen.

    Auf Fougerette werde ich für die Verköstigung der SchlossbewohnerInnen zuständig sein. Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr, denn ich bekomme die Chance meinen gastrofachfrauischen Horizont zu erweitern und viele neue Erfahrungen zu sammeln. Was und wie ich koche, liest Du hier.

    Den Schlossgarten von Tom (siehe „Meet Tom“) erwarte ich freudig, da Gemüse, Kräuter und Früchte aus eigenem Garten noch viel mehr Lust zum Kochen machen und das Prinzip der Selbstversorgung auch bei mir auf Interesse stösst. Auf la Fougerette, ein interessantes Umfeld,  eine spannende Arbeit und eine tolle Zeit! Ich freue mich.

  • Meet Tom

    Tom

    Ich bin: Lebensfreudig, motiviert, habe ein grosses Herz.

    Mich reizt: Das Leben auf dem Land und einander in der Gemeinschaft ergänzen.

    Auf Fougerette möchte ich versuchen, mithilfe der Gartenparzelle einen Teil der Nahrung für Mensch und Tier selber zu produzieren. Es ist mir ein Anliegen, ganzheitlich zu leben und funktionierende Kreisläufe zu schaffen. Eine grosse Hilfe ist mir dabei der Autor John Seymour. Im Schlossgarten sind neben meinem Schlümpfen selbstverständlich auch Volontäre willkommen, die zum guten Gelingen beitragen wollen. Mir gefällt der Austausch und das gemeinsame Arbeiten. Ich werde zudem eine kleine Werkstatt betreiben, in der man u.a. schweissen, bohren, malen, spritzen von Farben, Metalle richten, biegen, schmieden, Holz hobeln, sägen kann.

  • Viele viele Volontäre

    Wenn wir von unserem Projekt erzählen, schwanken die Kommentare zwischen „Wow, das ist mutig!“ und „Ihr seid ja wahnwitzig!“. Je nach Uhrzeit und Tagesverfassung neigen auch wir mal zum einen, dann zum anderen… Um unseren Traum zum Leben zu erwecken, zählen wir auf die Hilfe von Volontären (d.h. unentgeltlichen Helfern), die uns mit ihrer Zeit und ihrem Arbeitseinsatz unterstützen – einfach weil sie unser Projekt begeistert und sie zum guten Gelingen beitragen möchten. Selbstverständlich wollen wir uns bei unseren Volontären irgendwie für Ihren Einsatz erkenntlich zeigen. Unsere Überlegungen bzw. das „Package“ für Volontäre findest Du nachstehend:

    Ab wann?

    Volontäre sind ab April willkommen. Wir gehen davon aus, dass in der Aufbauphase ab April bis Mitte Oktober  zeitgleich jeweils bis zu vier Volontärinnen oder Volontäre im Schloss mitarbeiten (mehr Personen jeweils nach Absprache).

    Einsatzgebiete

    • Holzarbeiten (Böden schleifen, ablaugen etc.)
    • Malen
    • Tapezieren
    • Küchendienst
    • Unterhalt/Reinigung
    • Gartenanbau/Pflege des Parks

    Dauer des Volontariats

    • Ein Weekend d.h. Du bist 2-3 Tage vor Ort und wir gehen davon aus, dass dies 2 „Arbeitstage“ beinhaltet. Für Deinen Einsatz als Weekend-Volontär erhältst Du Kost & Logis im Wert von CHF 100.
    • Eine Woche d.h. Du bist 7 Tage vor Ort, wovon wir 5 als „Arbeitstage“ deklarieren. Für den wochenweisen Einsatz bieten wir Dir Kost + Logis im Wert von CHF 250.

    Unsere Erwartung an Dich

    Du stehst pro „Arbeitstag“ jeweils mindestens vier Stunden für aktuell anstehende Projektarbeiten zur Verfügung (wer mehr mithelfen möchte, darf dies selbstverständlich gerne tun). Du wirst für die Arbeiten von der Bauleitung zugeteilt, eingewiesen und angeleitet; Deine Talente und Neigungen werden dabei nach Möglichkeit berücksichtigt.

    Das „Kleingedruckte“ 

    Um es nochmals deutlich zu sagen: es wird eher ein auf Leben auf der Baustelle mit wenig Komfort, dafür hoffentlich mit vielen lustigen Momenten und dem Gefühl, auch ein bitzeli „châtelain“ oder „châtelaine“ zu sein! Aufgrund der Situation vor Ort (Baustellen-Groove mit vielen Provisorien) haben wir den Wert für die Übernachtung bewusst tief angesetzt. Hoch angesetzt haben wir im Gegensatz dazu den Stellenwert des leiblichen Wohls; als Anerkennung für ihren unentgeltlichen Einsatz erhalten unsere Volontärinnen und Volontäre eine hochwertige Bewirtung!

    So – und jetzt hoffen wir auf viele viele Volontäre ; -) Bei Interesse melde Dich bitte via contact@fougerette.org mit dem Betreff „Stage“ und teile uns mit, wann Du für wie lange mithelfen möchtest.

    PS für Interessierte: Rund 10 Autominuten von Fougerette entfernt steht der „Temple des Milles Bouddhas“ (www.mille-bouddhas.com), wo zweimal täglich öffentlich zugängliche Meditationen stattfinden. Der Tempel ist offenbar das grösste Gebäude seiner Art in Europa.