
Ich bin: Ein Weltenbummler
Mich reizt das Château, weil es einfach anders ist!
Alle die wunderbaren Menschen, die zum Kern-Team gehören und in ihrem jeweiligen Ressort Verantwortung mittragen!

Ich bin: Ein Weltenbummler
Mich reizt das Château, weil es einfach anders ist!
Ich bin: Eure Schlossköchin, die mit Liebe kocht.Ich bin Künstlerin und Findende: im Leben, im Atelier, in der Natur, im Garten und in der Küche. Meine Skulpturen reichen von winzigen 3 bis bis hin zu 17’000 Millimetern Höhe. Mein kulinarisches Repertoire ist mindestens ebenso vielfältig. Ich habe in Gassenküchen und Gourmettempeln gelernt und gekocht, eine Saison im Bergrestaurant verbracht und war zuletzt Retreatköchin eines tibetischen Lamas. Nach einem längeren Aufenthalt auf La Palma lasse ich mich vom Wunder des Lebens nach Fougerette tragen und gebe mich ganz der Magie hin, die entsteht, wenn man sich vertrauensvoll treiben lässt.
Olivia leitet ab April das Ressort „Küche“.

Ich bin: Ein Kind der Sonne und bereits zum 2. Mal mit von der Partie.
Mich reizt: Die abwechslungsreichen Aufgaben und das Leben abseits des Grossstadtgeflüsters.
Als Saisonvolontärin habe ich 2013 den gesamten Sommer auf Fougerette verbracht und mein persönliches Schlossmärchen gelebt. Obwohl ich zwischenzeitlich dank einem weihnachtlichen Purzelbaum mitten im bunten Zirkusleben gelandet bin, werde ich das Schloss auch dieses Jahr wieder unsicher machen und viel Heiterkeit und Seifenblasen versprühen.
Tinka leitet von Juni-Mitte August das Ressort „Fenster“.
Ich bin: Schon etwas in die Jahre gekommen.
Mich reizt: Historische Gebäude haben eine Seele. Sie sprechen mit dir. Sie haben viel zu erzählen.
Es war Begeisterung ab dem ersten Moment. Das Schloss, das Projekt, die Besitzer. An diesem Ort wird bestimmt Unvergessliches erlebt! Ein guter Grund, die geordneten Bahnen für eine Weile zu verlassen, neue Leute kennen lernen, anpacken, lachen, staunen, nicht mehr weiter wissen, feiern… Vor rund 13 Jahren habe ich nach einer bunten internationalen Karriere mit Arbeitseinsätzen in den USA, in Italien, Tschad, Tunesien, Deutschland, Frankreich, England, Dänemark, Holland, Belgien, Portugal, Tschechien, Polen, Ungarn, Griechenland, Israel, Brasilien, Rumänien und der Ukraine hier in der Schweiz etwas Ähnliches gemacht und ein 140-jähriges, unter Denkmalschutz stehendes Haus gekauft. Natürlich ist mein Anwesen deutlich kleiner, doch ich bin als gelernter Maschinenmechaniker handwerklich geschickt, habe in den letzten Jahren viel renoviert und dabei wichtige Erfahrungen gesammelt: Was ist machbar, auf was muss geachtet werden, wie beginnt man mit der Planung, was braucht es zur Realisation, wo finde ich die richtigen Materialien, usw. Im Sommer werde ich zwei Monate auf Fougerette verbringen. Ich freue mich – denn was gibt es Schöneres als das Schöne und Aussergewöhnliche?
Wir sind: Eine spanisch-thurgauisch-winterthurerische Powerfamilie ; -)
Uns reizt: Die Vorstellung, in den alten Schlossmauern einen Schatz zu finden, die Möglichkeit, alte (Lebens-)Spuren zu verfolgen und die Stammbäume der Vorbesitzer zu studieren, das Leben in einer Gemeinschaft.
Wir drei wohnen bis Mitte September fix im Burgund und sind Teil der Schlossfamilie. Wir finden es super, dass wir auf Fougerette so viel Neues lernen können – von Dachdecken über Wände abbrechen bis hin zu Fenster kitten – und auch, dass wir einen echten Beitrag leisten dürfen: Ideen für die Programmgestaltung stossen auf offene Ohren, werden geschätzt und auch umgesetzt. A propos Schatz: schon einen gefunden, wir hoffen auf weitere Fundstücke… Und so stöbert die Mama mit glänzenden Augen im Keller und der Ahnenforschung herum, während der Nachwuchs Chabis macht und der Papa ganz cool den Pool präpariert – was will man mehr?!
Mich reizt: Die Aussicht, dass es bald wärmer wird.
Das Projekt ist für mich eine schöne Auflockerung, bisher waren alle Reisen nach Fougerette sehr lustig und spannend (wenn auch aufgrund der Witterung und der aufs Minimum heruntergefahrenen Heizung eher kühl…). Dank der zahlreichen Stunden, die ich mit dem Erstellen der Pläne verbracht habe, kenne ich mittlerweile jeden Winkel und freue mich darauf, dass im Schloss bald wieder Leben einkehrt.
Ich bin: Ausserordentlich lebendig.
Mich reizt: Das Schlossgespenst.
Das werde ich nämlich finden, ich spüre es schon ganz tief im Magen. Nebenbei, also neben der Suche, werde ich schauen, dass ich Fougerette bzw. meine Mitmenschen als „assistante de projet“ möglichst unterstützen kann. Womöglich recht oft als menschliches Fremdwörterbuch, da ich in Südfrankreich bilingue aufgewachsen bin (http://www.grimard-vacances.com/), aber ziemlich sicher auch mit meinen Muckis. Von denen habe ich nämlich doch einige versteckt : -)