Kategorie: Tagebuch

  • Ein Himmel voller Geigen

    IMG_1063So rosig sah der Himmel heute morgen hier in Etang aus – fast zu kitschig, um wahr zu sein! Aber eben: Die Bauernregel „Morgenrot bringt Regen vor dem Abendbrot“ sagt alles… Seit einer halben Stunde regnet es in Strömen… Egal! Wir bleiben bei guter Schlosslaune und essen jetzt erst mal was Feines. Gerade wurde ins Horn geblasen und auch Dir wünschen wir bon appetit : )

  • Le glaçon rond

    eiskeller
    Eiskeller der klinischen Universitätsanstalten zu Kiel (um 1884). Quelle: www.eiskeller-brandenburg.de

    Wie es wohl zu früheren Zeiten war, damals, als es noch keine Kühlschränke und Tiefkühltruhen gab und ein simpler Eiswürfel Sinnbild für sündigen Luxus war? Bestimmt ziemlich anders, denn so einiges ist ja eben ohne Kühlung nur sehr beschränkt haltbar bzw. ohne Eis gar nicht herstellbar. Doch schon bevor Carl von Linde 1876 den ersten Kühlschrank erfand, wussten sich unsere Altvorderen zu helfen: Sie bauten Eiskeller, in denen Eisblöcke im Winter verstaut und in der warmen Jahreszeit kühl gelagert werden konnte. Genau so ein Dings haben wir bei uns im Park gefunden – zu unserem Leidwesen plein de déchets, denn es war für den Vorbesitzer offenbar eine bequeme Müllhalde (ganz nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“…). Erst nach rund zwei Wochen emsigen Schaufelns und Entsorgens erreichten wir den Grund, schwindelerregende 4m tief mussten wir graben… All den ausdauernden MitstreiterInnen der schlosseigenen Müllabfuhr sei hiermit nochmals ein grosser virtueller Applaus gespendet (Fotos der Aktion findest Du am Ende dieses Posts).

    Eiskeller – Privileg der Gutbetuchten

    Architektonisch sind Eiskeller ziemlich interessante und vor allem anspruchsvolle Konstruktionen. Nachfolgend ein Auszug aus einem Artikel von Norbert Heintze zum Thema „Eiskeller und Eiswerke in Berlin und Brandenburg„:

    „Die Lagerung von Eis zu Kühlzwecken war (…) bis zum frühen 19. Jahrhundert ein Privileg des Adels und der wohlhabenden Grundbesitzer. Später entwickelte man Zweckbauten für die Nahrungs- industrie, die von kleinen Gewerbebetrieben wie Fleischer oder Gastronomen genutzt wurden. Es gab verschiedene Bauarten: vom unterirdischen Eiskeller bis zum hölzernen Eishaus. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden kaum noch neue Eiskeller errichtet.

    Vollständig unterirdische Eiskeller wie der von Fougerette waren sehr aufwendig im Bau. Vor allem das Ausschachten der Baugrube und die stabilere Ausführung der Wände verteuerten den Bau erheblich. Für die richtige Dimensionierung der Wand- und Deckenstärken war bautechnisches Fachwissen erforderlich. Weiterhin musste das Bauwerk gut gegen aufsteigendes Grundwasser oder versickerndes Oberflächenwasser abgedichtet sein. Der Eiskeller sollte eine kühle, geschützte und trockene Lage in nicht zu weiter Entfernung von der Verbrauchsstelle erhalten. Der Eisbehälter musste gegen die Bodenwärme sowie die warme Außenluft isoliert werden. Es eigneten sich hierzu etwa ein Meter starke Ziegelmauern mit mehreren Luftschichten von acht Zentimeter Stärke. Die Luftschichten konnten auch mit Torfmull, porösen Schlacken oder Schlackenwolle ausgefüllt werden. Der Eisraum sollte möglichst in Zylinderform oder besser in Halbkugelform konstruiert werden, da hier ein besseres V erhältnis von Oberfläche zum Inhalt bestand als bei einem rechteckigen Raum. Gleichzeitig bot der runde Grundriss gegenüber dem seitlichen Erddruck einen besseren Widerstand. Der Eingang sollte nach Norden liegen und möglichst klein sein, damit beim Betreten wenig Wärme in das Bauwerk eindringen konnte. Der Zugang erfolgte über eine Eingangsschleuse mit zwei oder besser drei hintereinander liegenden dicht schließenden Türen. Die Südseite des Eiskellers musste vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden, entweder durch den Schatten eines benachbarten Gebäudes oder durch die Anpflanzung schattenspendender, schnell wachsender Bäume und Sträucher. Fenster sollten nicht vorhanden sein oder nur in Form kleiner, nach Norden gerichteter Oberlichter, die durch mehrfache Glasscheiben gegen die Außenwärme isoliert waren. Im Gegensatz zur Eisgrube gab es häufig neben dem Eisraum auch getrennte Kühlräume, die über Lüftungsöffnungen mit dem Eisbehälter verbunden waren uns so gekühlt werden konnten. Das Betreten der Kühlräume war durch eine separate Tür möglich, um den Eisbehälter nicht unnötig zu öffnen.

    Um die hohen Baukosten zu senken, wurden viele übererdete Eiskeller oberhalb des Erdbodens und damit auch des Grundwasserspiegels errichtet, die mit einem kleinen künstlichen Hügel abgedeckt wurden. Da der Hügel sich wegen des Eiskellers an einem kühlen und schattigen Platz befand, wurde er in Gärten auch gerne als Fundament für eine kleine Terrasse oder für einen Pavillon genutzt und so in die Gartenarchitektur einbezogen. Er diente als idyllischer Ruheplatz, Aussichtspunkt oder als Element einer Sichtachse. Am Hügel konnte gleichzeitig ein kleiner künstlich angelegter Wasserfall angelegt werden. (…)

    Eishäuser aus Stein werden in der Literatur erst ab den 1870er Jahren aufgeführt. Obwohl ihr Bau wesentlich teurer war, hatten sie gegenüber den Holzkonstruktionen neben der längeren Haltbarkeit einen erheblichen V orteil, weil innerhalb geschlossener Baugebiete die Errichtung größerer Holzhäuser wegen der Feuergefahr bedenklich war. Die Isolierung erfolgte im 19.Jahrhundert durch Hohlmauern, in denen nach Möglichkeit zwei bis drei Hohlräume eingebaut waren. Ab der Jahrhundertwende wurden Korkstein und Kieselgur als neuartiger Isolierstoff eingesetzt. Die Eishäuser enthielten teilweise Kühlräume für Lebensmittel. Dabei war der Eisraum vom Volumen bis zu viermal so groß wie der Kühlraum und deutlich höher. Dadurch sollte eine gute Belüftung erzielt werden, da die kalte Luft nach unten sank und die erwärmte Luft aus dem Lagerraum durch Abluftschächte in der Decke verdrängen konnte. Größere Eishäuser stellten neue statische Anforderungen an die Bauweise der Mauern. Das Eis übt auf den Boden einen erheblichen Druck aus.

    Bei einer Eishöhe von zehn Meter lasten fast acht Tonnen Gewicht auf jeden Quadratmeter Bodenfläche! Dazu kommt auch eine mögliche Belastung der Seitenwände, da das Eis auch hier eine Kraft ausüben kann, wenn es sich während des Schmelzvorganges verschiebt. (…)

    Eine Sonderform waren runde Eishäuser. Sie hatten bessere Isoliereigenschaften, da hier eine geringere Oberfläche vorhanden war. Nachteilig war die runde Form allerdings dadurch, dass sie nicht in geschlossener Bauweise möglich war, sondern freistehend errichtet werden musste. Mehrere Berliner Krankenhäuser, die zum Ende des 19. Jahrhunderts in parkähnlichen Grundstücken errichtet wurden, hatten hierfür ausreichend Platz.“

    Quelle: Eiskeller und Eiswerke in Berlin und Brandenburg von Norbert Heintze

  • Tip, top, Teppich

    teppichdesgrauensDie 1970-er und 1980-er Jahre sind längst als Blütezeit des Spannteppichs in die Geschichtsbücher eingegangen. Relikte aus dieser Zeit dürften auch die (teils zwar noch fluschelig weichen, aber übel unhygienischen) Teppichböden in den Bädern von Fougerette gewesen sein. Mittlerweile erstrahlt das darunter zum Vorschein gekommene Eichenparkett wieder in neuem Glanz. Eine echte Augenweide, die den Badbesuch gleich viel attraktiver macht! Wir bleiben trotz Hochgefühl auf dem (Teppich-)Boden der Tatsachen und stecken unsere Energie einfach in die nächste Baustelle : )

    Teppiche haben übrigens hierzulande wie auch im Orient eine lange Geschichte. Vielleicht erinnerst Du Dich an das Märchen „Der fliegende Teppich„? Köstlich und für einen verstaubten Film-Abend ideal ist der 1962 erschienene Krimi „Teppich des Grauens„. Für kulturell Interessierte empfiehlt sich in diesem Kontext hingegen eher ein Besuch der Abegg-Stiftung, welche im ländlichen Riggisberg ziemlich unvermutet eine einmalige Sammlung von Textilien und Teppichen zeigt. Definitely worth a visit!

  • Vive l’organisation

    Dank Arno und seinen Nachfolgerinnen Christine und Monika aka Mme. Alphorn steht jetzt im Keller eine top organisierte Werkstatt und wir haben endlich den Überblick über alles, was da in den letzten 18 Monaten zum Teil sogar doppelt und dreifach angeschafft wurde. Egal! Wir freuen uns sehr, dass wenigstens jetzt Ordnung herrscht und wir nicht mehr wegen jedem Schrübeli wie kopflose Hühner  vom einen Baugeschäft zum nächsten rennen müssen : )

     

     

  • Le merveilleux monde des Mechatronics

    Wir hatten letzte Woche die Schweizerische Gesellschaft für mechatronische Kunst SGMK zu Besuch (und keine Sorge, wir hatten bis zu dem Zeitpunkt auch keinen blassen Schimmer, was genau das ist, deshalb hier eine kurze Erklärung: Die Mechatronik ist ein noch junges technisches Fachgebiet mit einem sehr hohen Innovationsgrad und grossem Wachstumspotenzial, das sich interdisziplinär mit dem Zusammenwirken mechanischer, elektronischer und informationstechnischer Elemente und Module befasst. Mechatronische Systeme erfassen automatisch Informationen und Signale, gewinnen daraus selbstständig neue Daten und setzen diese in Kräfte und Bewegungen um).

    Was uns da ins Haus geflattert ist, war ein sehr bunter und inspirierter bzw. inspirierender Haufen von Menschen, die über einen unersättlichen Wissensdurst gepaart mit einem ausgeprägten Hang zum Tüfteln verfügen. Juste ce qu’il fallait pour rentrer dans l’esprit du capitaine électrogène aka Octopus! Unser Ballsaal sah plötzlich aus wie ein Science Fiction-Labor und im Keller hätte man meinen können, dass demnächst Doktor Frankenstein um die Ecke biegt… Auf jeden Fall war es sehr beeindruckend zu sehen, was sich so alles selber bauen lässt, wenn man nur weiss, wie. Auch wir durften etwas mittun und haben kleine LED-Lämpli gelötet, die nun als schummerige Nachtleuchten zum Einsatz kommen. Schau doch mal bei der SGMK rein, falls Du Dich gerne näher mit Kabelzeugs, Schaltungen, Programmierung, Solarzellen und so befassen möchtest : )

     

  • The power of… laughing!

    Bestimmt ist Dir auch schon aufgefallen, dass das Leben mit einem Lächeln auf den Lippen einfach mehr Spass macht und alles leichter von der Hand geht, oder? Das Wunderbare am Lächeln bzw. Lachen: es hellt auch dann die Stimmung auf und sorgt für die Ausschüttung körpereigener Endorphine wenn es gar nicht „echt“ ist! Dazu gibt es sogar eine wissenschaftliche Studie, welche mit zwei Gruppen von Schauspielern durchgeführt wurde. Die Teilnehmer der ersten Gruppe spielten eine tragische Rolle voller Verzweiflung und Selbstmordgedanken, die anderen eine Rolle, in der sie frisch verliebt, fröhlich oder überglücklich waren. Erstaunlicherweise fielen bei der ersten Gruppe die physiologischen Messwerte bereits nach zehn Minuten Spielzeit in den Keller, während sie sich bei der zweiten Gruppe markant verbesserten. Also zieh‘ mal wieder die Mundwinkel nach oben und schau‘ was passiert… : ) Zur Inspiration findest Du nachstehend unser brandaktuelles „Fieses Grinsen“-Video, welches anlässlich des Piraten-Dinners entstand, das unsere Schloss-Knirpse mit viel Eifer geplant und vorbereitet haben. Bravo, les petits!

  • Ca bouge!

    Wie schon letztes Jahr tut sich unendlich viel und wir haben im Mai sogar einen schloss-internen Nothelferkurs absolviert. Nachstehend ein kleiner Bilderreigen, damit Du wieder auf Laufenden bist… Und auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Ein riesengrosses, herzliches, begeistertes und beglücktes M E R C I an alle unsere bénévoles und Vereinsmitglieder! Danke, dass Ihr mitträumt, anpackt, unterstützt und Fougerette mit Leben füllt.

  • Meet le Alphorn

    Alphorn
    Passe ich nicht perfekt in den Grand Salon?

    Seit Kurzem weilt Monika mit ihrem Alphorn im Schloss. Für uns ein idealer Anlass, dieses Schweizer „Ur-Instrument“ zu porträtieren!

    Ich bin: Das „Handy“ der Bergler

    Mich reizt: Die wunderbare Umgebung mit Echo vom See sowie die grossen Räume, denn so habe ich wie Floh endlich mal Platz, um mich richtig zu entfalten.

    Eins vorneweg: Auch ich zähle mich zu den Blaublütern. Die erste urkundliche Erwähnung meiner stolzen Ahnenreihe reicht nämlich bis 1527 zurück, was der Eintrag über „zwei Batzen an einen Walliser mit Alphorn“ in einem Rechnungsbuch des Klosters St. Urban belegt. Ausserdem hat schon Leopold Mozart die Sinfonia pastorella für mich komponiert und als „Swiss Lady“ war ich mit Pepe Lienhard 1977 am Concours d’Eurovision. Die älteste bekannte Liedform, welche auf mir gespielt wird, geht auf das 16. Jahrhundert zurück: Sogenannte Kuh- oder Kühreihen (auch Löckler, Zäuerli und Ranz de Vaches genannt), textlose, jodelartig gesungene oder mit dem Alphorn gespielte Hirtenmelodien. Dabei werden die Kühe, der wertvollste Besitz damaliger Bauern und Sennen, gebetsartig aufgezählt und besungen (Quelle). Bestimmt werden deshalb die rings um Fougerette weidenden Charolaise-Rinder viel Freude an mir haben. Ich hoffe natürlich auch, dass mich die Nachbarn gerne hören, denn je nach Wetterlage trägt mein Ton 3-5 km weit… Jedenfalls sehe ich mich mit meiner Naturtonreihe als hochwertige Ergänzung der doch etwas eintönigen Tröte, welche hier alle zum Essen ruft. Zuhause bin ich leider als etwas unmodern verschrien, was vermutlich an meiner engen Verbindung zu Volksmusik, Schwingen & Co. liegt – dabei fühle ich mich in meinem luftig-leichten, gelben Karbonkleid très chic! Wer weiss, vielleicht fällt mir ja in den nächsten zwei Monaten eine beschwingte Fuge für Fougerette ein, dann können meine verholzten Gspänli grad auch noch kommen ; -) Wie ich in einer modernen Interpretation klinge hörst Du zum Beispiel auf http://www.timorosso.ch/repertoire. Und wenn Du mehr über mich erfahren willst, empfehle ich Dir den  Alphorn Blog, den ein junger Amerikaner aus Minnesota über mich und meinesgleichen geschrieben hat.

    Alphorn_klein
    Ich bin auch ein Teleskop!

     

  • Paradies der Ungeheuer

    Im Original heisst dieses prächtige Buch von Daniel Pennac über den Anti-Helden und vollberuflichen Sündenbock Benjamin Malaussène „Au bonheur des ogres„, aber der deutsche Titel schien einfach zu perfekt für dieses Post (wobei man seinen Nachwuchs selbstredend niemals als „Ungeheuer“ bezeichnen würde, nicht mal dann, wenn er kurz davor ist, einem den letzten Nerv auszureissen ; -). Nach dem wunderschönen Weidenhüttli doppeln wir mit dem weltbesten Sandkasten und einer vielseitigen Waldspielgruppen-Werkbank nach und verfügen damit oberhalb der Piscine über ein richtiges Kinderparadies! Päde, der bei sich zuhause quer durch die Wohnung eine Kügelibahn installiert hat, riss sich das Sandkasten-Projekt sofort begeistert unter den Nagel und fand in unserem Schloss-Floh den idealen Helfer. Mit von der Partie waren zudem viele helfende Hände, denn wir mussten für die Umfriedung einige Thujas fällen und vier Kubikmeter Sand herumkarren (auch wenn man die Damen der Schöpfung auf keinem Foto sieht: wir haben alle mit angepackt!). Die Werkbank und auch unser brandneues Mal-Altelier im 2. Stock verdanken wir la bella Mimi Ping, die es immer wieder wie zufällig schafft, inspirierende Räume für Gross und Klein entstehen zu lassen. Impressionnant!

  • Mis Chindli chumm Weidli…

    Kaum gestartet, können wir Dir schon ein erstes Highlight präsentieren: Wir freuen uns wie die Schneekönige übers frisch angelegte Weidenhüttli, das dereinst für kleine BesucherInnen eine lebendige Sommerresidenz sein wird. Ausgeheckt und gesteckt hat das Hüttli unsere unvergleichliche Bea, die bereits letztes Jahr im April als eine der allerersten Volontärinnen für den Kletter-Spielplatz „La Place Béatrice“ verantwortlich zeichnete. Als ehemalige Naturhort-Leiterin und richtige Waldfee hat sie sowas eben wirklich einfach im Gefühl und zaubert wunderbare (Garten-)Kreationen in unseren Schlosspark. Auch Weidenbank und Weidenstuhl warten auf künftige „BesetzerInnen“ (wobei dafür zuerst noch ein paar sehr kräftigende Wachstumsschübe vonnöten sind…).

    Beas wohlerzogene Vierbeiner haben das Projekt fleissig begleitet und bewacht, Sirion gewohnt gemütsbetont und Soraya mit der ihr eigenen Lebhaftigkeit. Die 3-jährige Border-Windhund-Mischlingshündin Soraya (s. Bild) sucht übrigens noch ein gutes Plätzchen, falls Du jemanden kennst oder Dich selbst für eine treue, sehr wache und bewegungsfreudige Begleiterin interessierst und genügend Zeit für die Verfeinerung ihrer Manieren mitbringst! Falls ja, schreib‘ uns doch kurz eine Mail an contact@fougerette.org, wir setzen Dich dann mit Bea in Kontakt, die übrigens ab April im Jurtendorf mitwirken wird – auch ein sehr inspirierendes Projekt!