Autor: Monika

  • Happy Mother’s Day

    Schon ein Jahr alt, aber trotzdem einfach eine sehr gelungene (Werbe-)Aktion, deshalb hier der Link für all the big mamas out there: http://www.youtube.com/watch?v=HB3xM93rXbY.

    http://www.youtube.com/watch?v=HB3xM93rXbY

    In Frankreich wird übrigens der Muttertag erst am 25. Mai gefeiert!

  • Meet Steffi & Volki

    foto_Volki&SteffiWir sind: Genau gleich : )
    Uns reizt: Dass unser Wagen fürstlich im Schlosspark residiert.

    Unsere frisch gebackenen Hauseltern mit Zirkusvergangenheit halten ab sofort die Zügel in der Hand. Volki macht alles und Steffi auch, einfach ein bisschen anders. Die gelernte Damenschneiderin beschäftigt sich viel mit Unterhaltsarbeiten, ist bereits nach kurzem Aufenthalt jätsüchtig und hat den französischen Materialbeschaffungsdschungel schon fast perfekt im Griff. Volki sattelte als gelernter Elektromechaniker auf Bühnentechnik um und lässt sich derzeit zum Schmied ausbilden (höchstwahrscheinlich ist er deshalb auch nach acht Jahren immer noch Feuer und Flamme für sein Herzblatt). Wir sind  froh und erleichtert, dass dieses handwerkliche Dream-Team Fougerette während unserer Abwesenheit umsorgt – un grand merci im Voraus!

    Volki und Steffi kümmern sich im Mai und Juni ums Schloss.

  • Seltsame Blüten…

    … treibt unser exzentrisches Haus: Da wächst doch in der Fuge hinter der Spüle tatsächlich was! Nur gut, dass der Ausbau der Zweitküche in der Durchreiche zum Esszimmer abgeschlossen ist, der funkelnagelneue Chromstahl kommt markant hygienischer daher! Unsere Fotostrecke findest Du nachstehend:

  • Die Saison ist eröffnet!

    fou_Saisonstart2015Das Haus reckt und streckt seine kältestarren Glieder und blinzelt noch etwas träge in die Frühlingssonne… Derweil wursteln wir schon ganz geschäftig herum, bringen den Haushalt auf Vordermann, demontieren die ersten Zinnen, nehmen saisonale Unterhaltsarbeiten in Angriff und bewundern  zwischendurch die Magnolienblüten. Keine Frage, bei so traumhaftem Wetter startet es sich prächtig in die neue Schloss-Saison!

     

     

     

    foto_Magnolien20151

  • Vorfreudig

    Nichts soll so schön sein wie die Vorfreude und diese möchten wir Dir keinesfalls vorenthalten! Gerne machen wir Dich deshalb ein bisschen „gluschtig“ und kündigen Dir zwei weitere Highlights fürs 2015 an:

    • Über Pfingsten wird die Künstlerin Maja Hürst aka TIKA einen Kunst-Workshop zum Thema „Schablonen“ anbieten (Details folgen; der erste Kunst-Workshop mit Antoanetta Marinov zum Thema „Raumbezogene vs. situationsbezogene Kunst“ findet vom 18.-19. April auf Fougerette statt). Wir danken den beiden Gewinnerinnen der Künstler-Zimmer 2015 ganz herzlich für ihre Bereitschaft, Einblick in ihr Schaffen zu geben.
    • Wir planen vom 18.-26. Juli eine Ferien(s)pass-Woche! Du kannst Dir dabei aus verschiedenen Angeboten Dein Lieblings-Programm zusammen stellen – mehr verraten wir in Kürze : )

    osternAber erst einmal steht Ostern vor der Tür, n’est-ce pas? Falls Dir beim Gedanken an dieses konsumbefrachtete Fest das Lachen im Hals stecken bleibt, dann mach Dich besser locker, denn Lachen hält gesund (das haben wir letztes Jahr beim Piraten-Dinner zweifelsfrei belegen können).

    Offenbar ist das herzhafte Lachen sogar ein alter Osterbrauch! Das sogenannte Osterlachen, welches den Sieg des Gottessohns über den Tod symbolisiert, stiess jedoch dem Reformator Martin Luther sauer auf, weil die Priester manchmal zu ziemlich derben, ja nahezu gotteslästerlichen Spässen griffen, um die Schäfchen ihrer Gemeinde zu erheitern… Wie dem auch sei – falls Du etwas Heiterkeit oder auch Besinnlichkeit nötig hast und Dich nach Schlossluft sehnst, empfehlen wir Dir hiermit Erich Kästners Anthologie „Nicht schon wieder Ostern!„. Besonders die Rubriken „Von Hühnern und Eiern“ und „Von Hasen“ dürften vielfältige Erinnerungen wecken…

  • Keinen Dunst von Kunst?

    anto
    Auf ins Grün der Kunstwelt!

    Trotz frostiger Temperaturen: Der Frühling naht und wir freuen uns, mit Dir in die dritte Schloss-Saison zu starten! Mindestens ebenso fest freuen wir uns, dass wir Dir im Zuge der erstmaligen Ausschreibung der Künstler-Zimmer hiermit auch den ersten Kunst-Workshop anbieten können : ) Geleitet wird dieser von Antoanetta Marinov, der Künstlerin hinter dem Gewinnerprojekt für das Zimmer „Air de Temps“.

    AUSSCHREIBUNG KUNST-WORKSHOP I

    DATEN

    • Samstag, 18. April 2015 und
    • Sonntag 19. April 2015

    PROGRAMM

    • Teil 1: Einführung und Rundgang (Samstag, 10-12 Uhr)
      Vorstellung der Ansätze „raumbezogene Kunst“ und „situative Kunst“ anhand von Beispielen sowie Exkurs zur Geschichte des Hauses. Anschliessend Zimmerbesichtigung mit der Frage: Was passiert mit mir, meinen Gedanken, Gefühlen, Ideen usw., wenn ich einen bestimmten Ort betrete bzw. an einem bestimmten Ort eintreffe?
    • Teil 2: Vorstellung und Diskussionsrunde (Sonntag, 13.00-15.00 Uhr)
      Die Teilnehmer haben im Anschluss an den Rundgang Zeit, ihre Ideen und Eindrücke anhand von Skizzen, Texten, Fotos usw. festzuhalten. Diese werden am Sonntag nach dem Brunch in der Gruppe vorgestellt und besprochen.

    MITMACHEN

    Dürfen alle vor Ort weilenden VolontärInnen (es ist übrigens kein Hindernis, wenn Du bisher keinen Dunst von Kunst hast, in jedem von uns steckt Kreativität!). Ebenfalls herzlich willkommen sind alle anderen Vereinsmitglieder d.h. Du darfst falls gewünscht gerne extra für den Workshop anreisen. Für Aufenthalt inkl. Verpflegung (2 Übernachtungen im duftigen Schlossbett mit Vollpension) wird in diesem Fall ein Unkostenbeitrag von EUR 140 pro Person erhoben.
    Die Teilnahme am Workshop wird Dir vom Verein offeriert.

    ANMELDUNG & FRAGEN
    Monika
    contact@fougerette.org

  • The Age of Testosteron

    Ja, es klingt etwas provokant, die Ära des Testosterons auszurufen. Doch wem klar ist, in welche Schieflage das Geschlechterverhältnis in Asien und anderswo geraten ist, kann sich in etwa ausmalen, wie die Welt 2030 aussehen könnte. Das Bild einer von Testosteron triefenden Welt ist kein erfreuliches.

    Bereits 1990 warnte der spätere Nobelpreistäger Amartya Sen in seinem Artikel „More than 100 Million women are missing“ vor einem Missverhältnis und dessen gesellschaftspolitischen Folgen. Die in Shanghai lebende US-Journalistin Mara Hvistendahl doppelte 2011 mit ihrem Buch „Unnatural Selection“ nach (das Buch ist 2013 unter dem Titel „Das Verschwinden der Frauen“ auf Deutsch erschienen).

    Das natürliche Geschlechterverhältnis liegt normalerweise bei 105:100 Lebendgeburtend.h. auf 100 neugeborene Mädchen kommen 105 bis 106 Jungen. Mit der leicht erhöhten Zahl männlicher Neugeborener trägt die Natur der Tatsache Rechnung, dass diese durch ihre erhöhte Risikobereitschaft eher Gefahr laufen, vor der Geschlechtsreife aus dem Leben zu scheiden.

    Die drei tödlichsten Worte? „It’s a girl“.

    Allerdings wird der Natur aufgrund der Ultraschalltechnik bzw. der vorgeburtlichen Geschlechterselektion mittlerweile gehörig ins Handwerk gepfuscht. Hinzu kommen in vielen Ländern die vorsätzliche Tötung neugeborener Mädchen sowie die bewusste Vernachlässigung weiblicher Nachkommen, welche letztlich ebenfalls zum Tode führt. Dies hat den Begriff „Gendercide“ als finsteren Zwilling des ethnisch motivierten „Genozids“ geprägt.

    In weiten Teilen Asiens, in Indien, im Kaukasus und auf dem Balkan sowie innerhalb bestimmter Bevölkerungsgruppen in den USA hat die vorgeburtliche Geschlechterselektion das Geschlechterverhältnis zu Ungunsten der Mädchen verschoben. Gemäss Hvistendahl erhöht sich  die Wahrscheinlichkeit einer vorgeburtlichen Geschlechterselektion trotz gesetzlicher Verbote mit jedem weiteren Kind, so dass das Geschlechterverhältnis bei Drittgeborenen zum Teil schwindelerregende Dimensionen à la 800:100 erreicht, wie der Mitgründer des „Invisible Girl Project„, Brad McEliya, in Südindien feststellen musste. In Indien sind Abtreibungen für Fachärzte offenbar eine wichtige Einnahmequelle, entsprechend hoch ist die Motivation für eine Umgehung des offiziellen Verbots.

    Abgesehen von dem grossen Leid, das viele der betroffenen werdenden Mütter erfahren, liegen auch die persönlichen Folgen für die junge Männer auf der Hand: Viele von ihnen werden bei der Brautschau leer ausgehen. Dies wird spätestens dann zu einem Problem, wenn die erste Welle der im Rahmen flächendeckender vorgeburtlicher Geschlechterselektion geborenen Jungs sexuell aktiv wird. Dies dürfte zwischen 2020 bis 2030 der Fall sein. Bereits heute nehmen in Asien nicht nur Heiratsvermittlung mit Frauen aus umliegenden ärmeren Ländern, sondern auch Frauenhandel und Zwangsprostitution zu.

    Machen wir Druck!

    Kann uns hier in Europa egal sein? Ganz und gar nicht, denn es sind vor allem die gesellschaftspolitischen Folgen, die sich aus der persönlichen Situation der jungen Männer ergeben, welche unsere Alarmglocken schrillen lassen sollten: Wenn die  Demografie aus dem Gleichgewicht gerät, ist politische Instabilität vorprogrammiert. Und Heerscharen frustierter „Junghengste“ (man verzeihe den saloppen Ausdruck) werden den öffentliche Raum für junge Frauen ganz gewiss nicht sicherer machen.

    Würden irgendwo auf diesem Planeten 160 Millionen lebende Menschen niedergemetzelt, dann hätte dies garantiert einen weltweiten Aufschrei und ein koordiniertes, rasches Eingreifen der Staatengemeinschaft zur Folge. Leider geht es beim Phänomen „Vorgeburtliche Geschlechterselektion“ um Menschen, die ihr Leben verlieren, bevor es überhaupt begonnen hat. Hinzu kommt, das diese Menschen Frauen sind – Menschen zweiter Klasse also, jedenfalls in vielen Gebieten wo die vorgeburtliche Selektion gang und gäbe ist.

    Bisher ist es den politischen Akteuren nicht gelungen, diesem weltumspannenden demografischen Problem genügend Dringlichkeit zu verleihen, geschweige denn Ansätze für eine überzeugende Lösung zu formulieren. Wie so oft bleibt es Privaten überlassen, die Initative zu ergreifen – und Du kannst Sie gleich hier unterstützen!

     

    Weiterführende Links:

  • Künstler-Zimmer 2015: And The Winner Is…

    Heute fand im Hive unser gemütlicher Schloss-Treff statt und natürlich haben unsere Vereinsmitglieder neben dem Schwelgen in Erinnerungen auch die Siegerprojekte erkoren – mit überraschendem Ausgang!

     

    Zimmer „AIR DE TEMPS“

    Während im unverbindlichen Voting Tobias Nussbaumer mit seinem Projekt „Bühne der Gedanken“ klar obenaus schwang, zeigten sich unsere Vereinsmitglieder davon unbeeindruckt und entschieden sich für Antoanetta Marinovs Projekt „Hier & Jetzt„. Unsere unbestechlichen Stimmenzähler Anne-Sophie und René vermeldeten letztlich nur drei Stimmen Unterschied, doch das genügte, um das Gewinnerprojekt zu ermitteln. Herzlichen Glückwunsch, Antoanetta!

    Hier & Jetzt
    Das Gewinnerprojekt: „Hier & Jetzt“ von Antoanetta Marinov

     

    Zimmer „GRAIN DE FOLIE“

    Auch hier war das „Trendbarometer“ im Vorfeld kein zuverlässiger Indikator, denn während sich dort „I madly love you“ von Almira Medaric, „Razzle Dazzle“ von Dominik His und „Schwertlilie“ von Rahel Arzi & Melanie Tauscher (Müller-Tauscher) ein heisses Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, sprachen sich unsere Vereinsmitglieder für Maja Hürsts Projekt „Wach/Traum“ aus. Gegen die sechs Stimmen Vorsprung auf das zweitplazierte Projekt konnte auch „Saatkorn des Wahnsinns“ von Isabell Kamp nichts mehr ausrichten. Wir sagen deshalb: Herzlichen Glückwunsch, Maja!

    "Wach/Traum"
    Das Gewinnerprojekt: „Wach/Traum“ von Maja Hürst (TIKA)

     

    P.S.:

    Ja… und jetzt wo die Würfel gefallen sind, ist bei uns plötzlich die Puste raus… So sehr wir uns auf die Umsetzung der Gewinnerprojekte freuen: Wir stellen fest, dass der ganze spannende und nervenaufreibende Prozess auch eine gewisse unbefriedigende Leere hinterlässt, denn bei einem Wettbewerb gibt es eben zwangsläufig immer auch Verlierer und das ist wirklich jammerschade!

    Eine Anthropologin, die sich bei einem relativ abgeschirmt lebenden Stamm der Aborigines in Australien zu Forschungszwecken aufhielt, beschloss übrigens an einem Nachmittag, für die Kinder eine Staffette zu organisieren. Erstaunt musste sie zur Kenntnis nehmen, dass diese sich für einen derartigen Wettkampf gar nicht erwärmen konnten, „weil ja dann nur einer gewinnt“… Und was sagte der britische Premier Winston S. Churchill zur sogenannten „Tyrannei der Mehrheit“, für die auch wir uns mangels besserer Alternativen entschieden haben?

    “Democracy is the worst form of government, except for all the others.”

    Das trifft den Nagel ziemlich genau auf den Kopf, doch genug vom mitternächtlichen Philosophieren… Wechseln wir lieber vom Wach- in den Traumzustand und verlassen das Hier & Jetzt mit besten Grüssen in den virtuellen Äther:

     

    Un grand merci à tous für Eure kreative Energie und Euren Sportsgeist!

     

     

     

     

  • Künstler-Zimmer 2015: Die FinalistInnen

    Es ist soweit: Wir präsentieren Dir hiermit die FinalistInnen für unsere zwei Künstler-Zimmer! Insgesamt 18 Projekteingaben aus dem In- und Ausland trafen aufgrund der Ausschreibung bei uns ein. Wir haben alle ausgedruckt, auf uns wirken lassen, geschmunzelt, gestaunt, kritisch diskutiert, die Machbarkeit überprüft und dann eine Auswahl getroffen, welche (so hoffen wir) die Bandbreite der Ideen reflektiert.

    Unser herzlichster Dank gilt allen Künstlerinnen und Künstlern, die sich die Mühe gemacht haben, ein Konzept zu entwickeln und ihr Projekt fristgerecht einzureichen! Wir haben nach diesem ersten Test-Ballon eindeutig Lust auf mehr, Du kannst Dich also per 2016 auf die nächste Ausschreibung gefasst machen : )

    Doch jetzt zur Hauptsache und damit zur Ankündigung der Projekte, die im Final stehen:

    Zimmer „AIR DE TEMPS“

    Die Anziehungskraft des Zeitgeistes wirkte offenbar deutlich weniger stark als die Verlockungen einer Prise Wahnwitz… Für das Zimmer Air de Temps bewarben sich insgesamt vier KünstlerInnen, wir präsentieren Dir nachfolgend die beiden Finalisten (bitte auf den Projektnamen klicken, dann siehst Du das jeweilige Konzept in der PDF-Ansicht, Vorschau-Fotos in der nachstehenden Galerie):

    Zimmer „GRAIN DE FOLIE“

    Ob es am Namen lag oder an der Tatsache, dass im Steckbrief „lichtdurchflutet“ stand? Für dieses Zimmer bewarben sich mehr als dreimal so viele KünstlerInnen. Wir präsentieren hier deshalb fünf Projekte (in alphabetischer Reihenfolge) zur Auswahl (bitte auf den Projektnamen klicken, dann siehst Du das jeweilige Konzept in der PDF-Ansicht, Vorschau-Fotos in der nachstehenden Galerie):

    Wer das Rennen machen wird?

    Wissen wir auch nicht – das letzte Wort haben am 18. Januar unsere Vereinsmitglieder! Falls Du Mitglied bist und Dich noch nicht angemeldet hast: hier gehts’s zu Infos & Anmeldung.

    P.S. Selbstverständlich sind auch Nicht-Mitglieder herzlich dazu eingeladen, uns ihre Favoriten kund zu tun. Wenn Du unverbindlich Deinen Senf dazu geben möchtest, darfst Du gerne bei unserer nachfolgenden Umfrage mitmachen:

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  • Meet Sandrine

    Fou_Sandrine1Je suis : La reine des frites!

    Ce qui m’intrigue : Les différentes personnes qui viennent au château. Il est toujours intéressant de voir qui vient d’arriver. Dommage je ne parle pas leur langue. Mais en tout cas ils sont très gentils et très polis.

    Notre femme de ménage Sandrine est une étangeoise de pure souche. Elle a grandi et vit à Etang sur Arroux avec son époux Thierry et ses deux enfants Arthur, 17 ans, et Mathéo, 13 ans.

    Elle travaille au château depuis 17 ans ! Elle aurait même compté les innombrables marches d’escalier de Fougerette une fois, mais entre-temps elle ne s’en rappelle plus – elle préfère admirer la vue unique du château, ses étangs, son parc.

    Sandrine décrit la vie au village comme tranquille, ou il y fait bon vivre. En été, par contre, les évènements se suivent, Fête de l’école, brocante aux bords de l’Arroux, fête de la musique, les jeudis BVA… Sandrine est en charge de la cuisson des frites pour certaines de ces manifestations. Elle est adorée par tous les petits !!! Tant mieux, elle s’occupe de la surveillance de la cantine les midis et de la salle des fêtes.

    Elle adore les cuisses de grenouilles, faire la fête avec ses amis et le basket. En automne, elle aime récolter les myrtilles qui poussent dans les belles forêt du Morvan.

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    Falls Dein Französisch doch etwas eingerostet ist, hier noch die deutsche Version (und das wäre dann ein Grund mehr für einen Besuch im Schönen Burgund ; -)

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    Ich bin: Die Königin der Fritten!

    Mich reizen: Die verschiedenen Menschen, die auf Fougerette ein- und ausgehen. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wer neu eingetrudelt ist. Wirklich schade, dass ich kein Deutsch kann! Auf jeden Fall sind die Neuankömmlinge immer sehr nett und höflich.

    Unsere Reinigungsfachkraft Sandrine ist sozusagen ein „Erbstück“ des Vorbesitzers und zudem eine waschechte „Eingeborene“, denn sie ist nicht nur in Etang-sur-Arroux aufgewachsen, sondern lebt hier auch mit ihrem Mann Thierry und ihren Söhnen Arthur, 17, und Mathéo, 13.

    Sie ist seit sage und schreibe 17 Jahren im Schloss tätig! Sandrine meint, dass sie die endlos vielen Treppenstufen in Fougerettes mal gezählt habe, die genaue Anzahl ist ihr aber mittlerweile entfallen. Viel lieber geniesst sie den einmaligen Blick vom Schloss auf den oberen Weiher (von uns auf „Lac Fougerette“ getauft), die Bäume und den Park.

    Das Dorfleben beschreibt Sandrine als eher ruhig und genau so mag sie es auch. Im Sommer reiht sich hingegen ein Fest ans andere, vom Schulfest über Flohmärkte am Ufer des Arroux bis hin zu den Jeudis BVA und der Fête de la Musique, welche jeweils am 21. Juni stattfindet. Da Sandrine bei einigen dieser Anlässe für knusprige Pommes Frites sorgt, wird sie von den Kleinen natürlich heiss geliebt! So fügt es sich prächtig, dass sie mittags in der Schulkantine von Etang mitarbeitet und den Festsaal der Gemeinde verwaltet.

    Sandrins Leibspeise sind Frosch-Schenkel, sie feiert gerne im Kreis ihrer Freunde und sie mag Basketball. Im Herbst sammelt sie leidenschaftlich gerne Heidelbeeren in den schönen Wäldern des Morvan.